Anzahl der Beschäftigten im Jahresdurchschnitt 2009 in Oberösterreich
| |
gesamt |
Männer |
Frauen |
| gesamt |
595.966 |
327.749 |
268.217 |
| Arbeiter |
250.852 |
176.476 |
74.376 |
| Angestellte |
308.842 |
128.347 |
180.495 |
| Beamte |
36.272 |
22.926 |
13.346 |
Quelle:
Hauptverband der Sozialversicherungsträger top
Entwicklung der unselbständig Beschäftigten 1970-2009 In der langfristigen Entwicklung von 1970 bis 2009 ist das Arbeitsplatzangebot in Oberösterreich um 238.037 Arbeitsplätze gestiegen. Dies entspricht einem prozentuellem Zuwachs von 64,8 Prozent. Mit diesem Wert liegt Oberösterreich im Bundesländervergleich ganz weit vorne.
Wien verzeichnete im selben Zeitraum eine Stagnation der Beschäftigungsentwicklung (+ 51.358, das sind 7,0 Prozent).
Ab dem Ende der 90er Jahre hat sich die Dynamik der oö. Wirtschaft beschleunigt und Oberösterreich konnte sich deutlich von Niederösterreich und vom Bundesdurchschnitt absetzen.
1970=100
Quelle: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
| Bundesland |
Stand 1970 |
Stand 2008 |
Differenz absolut |
Differenz in % |
| Wien |
737.893 |
789.251 |
+ 51.358 |
+ 7,0 |
| Niederösterreich |
360.974 |
564.059 |
+ 203.085 |
+ 56,3 |
| Burgenland |
44.111 |
90.083 |
+ 45.972 |
+ 104,2 |
| Oberösterreich |
367.410 |
605.447 |
+ 238.037 |
+ 64,8 |
| Steiermark |
337.918 |
477.222 |
+ 139.304 |
+ 41,2 |
| Kärnten |
146.311 |
209.291 |
+ 62.980 |
+ 43,0 |
| Salzburg |
134.726 |
237.776 |
+ 103.050 |
+ 76,5 |
| Tirol |
165.588 |
300.208 |
+ 134.620 |
+ 81,3 |
| Vorarlberg |
91.656 |
146.013 |
+ 54.357 |
+ 59,3 |
| Österreich |
2.386.587 |
3.419.350 |
+ 1.032.763 |
+ 43,3 |
Quelle: Hautpverband der Sozialversicherungsträger, 2008 top
Arbeitslosenquoten im EU-Vergleich
Beim Vergleich der Arbeitslosenquote auf der NUTS 2-Ebene der EU ist die unterschiedliche Erhebungsmethode *) der EU zu beachten. Darüber hinaus wurde ab 2002 die Erhebung vom 2. Quartal auf Jahresdurchschnittswerte umgestellt. Regionen mit ausgeprägter Saisonarbeitslosigkeit sind dadurch im Ranking nach vorne gerückt.
Die für das Jahr 2005 für Oberösterreich ausgewiesene Arbeitslosenquote (ALQ) beträgt 4,0 Prozent (Österreich:5,2 Prozent). Oberösterreich liegt hinter Salzburg (3,2 Prozent) und Tirol (3,5 Prozent) an der 29. Stelle der über 250 verglichenen Regionen.
Drei Regionen (Herefordshire/Worcestershire/Warks, Bozen und North Yorkshire) halten eine Arbeitslosenquote von weniger als 3 Prozent. Unter den besten 25 Regionen mit bis zu 3,8 Prozent ALQ finden sich 16 britische, 4 italienische, 2 österreichische und 2 holländische und 1 tschechische Regionen. 11 Regionen (vor allem in Polen, Ostdeutschland und 3 zu Frankreich gehörende Inseln) hatten eine ALQ von über 20 Prozent. 25 Regionen (in Ostdeutschland, Polen, Spanien, Griechenland,…) von 15-20 Prozent.Quelle: EUROSTAT *) Die nach dem nationalen Konzept ermittelte Arbeitslosenquote ist höher als die nach EU-Methode berechnete Quote. In Österreich werden im Zähler die gemeldeten Arbeitslosen (auch mit Wiedereinstellungszusage) und im Nenner die unselbstständig Beschäftigten einschließlich der Arbeitslosen der Berechnung zu Grunde gelegt.
Von der EU werden nur die aktiv Arbeitsuchenden berücksichtigt. Saisonarbeitslose mit einer Wiedereinstellungszusage werden nicht erfasst.top
Arbeitslosenquoten der oö. Bezirke, Jahresdurchschnitt 2009 Die Bezirke Eferding (3,6%), Rohrbach (3,7%) und Freistadt (3,9%) verfügen über die niedrigste Arbeitslosenquote aller oberösterreichischen Arbeitsmarktbezirke. Unter den Top Ten befinden sich auch Grieskirchen (je 4,3%), Linz (je 4,3%), Perg (4,3%) und die Bezirke Traun, Kirchdorf und Gmunden 5,1%).
Quelle: AMS OÖ top
Arbeitslosenquoten im Bundesländervergleich, Jahresdurchschnitt 2009
Mit 4,9% erreicht Oberösterreich auch im Jahr 2009 (und damit zum zehnten Mal in Folge) die niedrigste Arbeitslosenquote aller österreichischen Bundesländer. Bundesweit beträgt die Arbeitslosenquote 7,2%.

Quelle:
AMS OÖ top