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Die Fakten zum Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramm „Innovatives Oberösterreich 2010plus“
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Die Programm-Highlights
Wie im Strategischen Programm „Innovatives Oberösterreich 2010“, so erfolgte auch im Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramm „Innovatives Oberösterreich 2010plus“ die Einteilung der Strategien und Maßnahmen in fünf Themenfelder.
Erfolg durch Forschung und Entwicklung
Forschung und Entwicklung - 10 Maßnahmen
Im Mittelpunkt dieses Themenfeldes steht die Definition und Stärkung von Forschungsschwerpunkten sowie die Identifizierung neuer Forschungsfelder. Bei der Identifizierung neuer Forschungsschwerpunkte geht es vor allem um die Bereiche Energieeffizienz, Energiemanagement und Erneuerbare Energien. Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, die Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen weiter zu stärken und zu unterstützen. Dabei setzt Oberösterreich insbesondere auf die Weiterführung der K-Zentren / K-Projekte und der CD-Labors.

Qualifikation sichert Arbeit und Wohlstand
Beruf & Karriere - 10 Maßnahmen
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Im Themenfeld 2 stehen die Förderung der beruflichen Qualifikation nach den Bedarfen der oberösterreichischen Wirtschaft und die spezielle Förderung von Hochbegabten im Zentrum, wobei in diesem Zusammenhang auch auf den im Themenfeld 4 genannten oö. Pakt für Arbeit und Qualifizierung zu verweisen ist. Weiters wichtig: Das Halten und Zuwandern von internationalen Fachkräften, also Brain Gain statt Brain Drain. |
Cluster und Netzwerke stärken die oö. Wirtschaft
Netzwerke - 2 Maßnahmen

Die oberösterreichischen Cluster und Netzwerke in den wirtschaftlichen Stärke- und Zukunftsfeldern1 Automobil, Kunststoff, Möbel- und Holzbau, Ökoenergie, Lebensmittel, Gesundheitstechnologie, Mechatronik, Umwelttechnik und den Schlüsselthemen Design & Medien, Humanressourcen, Logistik und Ressourcen- und Energieeffizienz sollen zur Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit weitergeführt und mit nationalen und internationalen Cluster-Initiativen vernetzt werden.
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Aktive Standortentwicklung, Betriebsansiedlung und Standortmarketing, Qualifikation der Erwerbstätigen und Innovationskraft der Unternehmen, Förderung von Innovation, Verbesserung der Standortbedingungen, konsequente Weiterentwicklung des Serviceangebotes für Investoren, Weiterentwicklung des Software Parks Hagenberg, Stärkung des Profils Oberösterreichs als Standort für technologieorientierte Unternehmen, Gewinnung von internationalen Fachkräften. |
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Die Verstärkung der Austauschbeziehungen, die Etablierung längerfristiger Projekte und die branchenspezifische Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedsstaaten, insbesondere in den Zukunftsmärkten im Osten, sowie die Erzielung von Synergieeffekten durch die Zusammenarbeit sind wichtige Anliegen. Oberösterreich will in diesem Themenfeld durch den Vergleich mit ausgewählten europäischen Spitzenregionen von den Besten lernen und sich so weiterentwickeln. |

